Profis und Profiqualitäten

02.02.2018

Nicht nur in Deutschland steht der nationale GT-Rennsport momentan in voller Blüte. Sehr viele Deutsche Fahrer sind auf GT-Konstruktionen aus verschieden Kontinenten aktiv. Hersteller wie Audi, BMW, Mercedes und nun ganz besonders Porsche mit dem neuen 911 RSR Mittelmotor lassen auf horchen. Dazu Lamborgihini, Ferrari, Bentley oder Aston Martin. Bentley in Europa oder die Callaway Corvetten und der Ford GT-Modelle aus Amerika sind jederzeit für Erfolge gut. Rennserien in Deutschland oder Serien Deutscher Veranstalter auf internationalem Parkett ziehen Teams, Fahrer und viele Fans Sonntag für Sonntag an. GT-Rennsport sorgt für Furore. Dabei schauen die Fans nicht nur auf die verschiedenen Hersteller, sondern die Fans interessieren sich natürlich ganz besonders für die Fahrerqualitäten.
In der P9-Challenge konnten in den vergangenen Jahren zwei Vollblutracer besonders überzeugen. Der Deutsche Wolfgang Triller ist seit Beginn der noch jungen Serie auf seinem Porsche GT3 erfolgreich unterwegs. 2015 gelangen dem Routinier der Titelgewinn in der P9-Challenge. Gesamtsiege und der Titel brachten den humor-vollen Bayer in der  Saison 2017 in den Porsche Carrera Cup. Als Privatfahrer holte sich P9-Champion Triller dort den Titel des erfolgreichsten Privatfahrers im Porsche-Carrera-Cup. Unter den "jungen Senkrechtstartern " setzte sich Wolfgang Triller im Kampf mit den Jungen Werksfahrer der Profiteams durch. Bester Privatfahrer 2017
im Porsche-Carrera-Cup, das kann sich sehen lassen.
Einen Meisterschaftserfolg ganz besondere Art stellt der P9-Titelgewinn von 2016 dar. Ex-Mercedes-DTM-Pilot und Truck-Doppel-Campion Fritz "K" gewann auf Porsche, eingesetzt von Team RS (Schmirler) den 4.Titel der P9-Challenge.

P9 - ein sehr gutes Pflaster für Aufsteiger und auch für Männer aus dem Profilager.
Eine Serie also in der man sich jederzeit perfekt mit Topfahrern messen kann. HTS

Bild: Ex-Profi Fritz "K"