Der amtierende P9-Champion fährt zu "seinem Ring-Deüt" in die Eifel

08.10.2018

"Wenn meine kleine Jutta-Rosina mir die Daumen drückt, dann dürfte wir kommendes Wochenende auf dem Nürburgring wohl kaum Probleme mit den Erfolgen haben", lächelt Franz Irxenmayr beim Interview. Rosina ist im Jugend-Tennis aktiv und neuerlich auch so ein bisschen im Volleyball dabei. Der Wettkampf steckt schon drin im jungen Frl. Irxenmayr.
Das Niederösterreichische Team von Vater Franz Irxenmayr aus St Valentin/Rems ist ein bereits "recht voll beschriebenes Blatt". In der GT-Szene der Österreichischen Heimat und auch in Deutschland. Erfolge der Österreicher ließen daheim und in den Nachbarländern immer wieder auf horchen. Zuletzt auf der Formel-1-Rennstrecke im Italienischen Imola. Dort gewann der amtierende P9-Callenge-Champoin in beiden Sprintrennen die Klasse 4 für Porsche GT3 Cup-Modelle. Und da nach 700 Km Anreise im Sprinter mit Hänger für den GT-Rennwagen darauf. "Wir waren zu Dritt nach Italien unterwegs" so der Fahrzeugbautechniker der mit alten Freunden alles was am Rennwagen für den Einsatz beherrscht werden muss, eben auch auf jeder Strecke bezüglich Wartung und optimalem Set up durchgeführt werden kann.
Zum Nürburgring wird die Anreise etwa dem entsprechen, was zeitlich für Italien nötig war.
Der 450 PS starke Porsche ist verladen und Morgen kann es dann loß gehen Richtung "Grüne Hölle Nürburgring" - oder präziser gesagt Richtung Formel-1-Kurs Nürburgring in der schönen Deutschen Eifel. Auch wenn Franz "Irxi" Irxenmayr dort bisher noch nicht gefahren ist - mit den gedrückten Daumen der Tochter wird es bestens klappen. "Auch wenn Boris Schimanski, der schnelle Routinier aus Norddeutschland, mit dem festen Willen an reist, den Titel gewinnen zu wollen. "Boris wird am Ring sicher ein schwerer Gegner sein", so "Irxi". Aber Franz und seine Jungs von der Technik, die alten Freunde Klemens, Alex und Marius werden einmal mehr alles geben. Man ist sehr optimistisch. HTS

Foto: Team, Wolfi, privat