Franz Irxenmayr hat das Siegen nicht verlernt

03.07.2018

Franz ist es, der momentan das Rot/Weis/Rot der Österreicher in der P9-Challenge kräftig schwenkt. Franz Irxenmayr will es 2018 wieder wissen. "Unsere Probleme bei der Saisonvorbereitungen für 2018 sind überwunden. Wir haben noch einige Terminprobleme zu lösen, aber was kann uns mehr motivieren, als der verspätete Saisonauftakt auf dem heimischen Red Bull Ring mit Klassensieg oder der 2. Gesamtsieg den wir jetzt zur Saisonhalbzeit in Monza feiern konnten", so der schnellste Mann aus Niederösterreich. Als "Irxi" in Monza im "Königlichen Park" als P9-Sieger abgewinkt wurde, da waren die 9 Stunden Anreise sofort vergessen. "Auch an den langen Weg zurück denkt man in einem solchen Moment natürlich nicht wirklich", fügte er strahlend hinzu. Seine Jungs, der Clemens, der Alex, der Marius und er selber waren nur happy über den gerade errungenen Triumpf. Es war nach dem Salzburgring 2017 in Imola nun der 2. Gesamtsieg auf dem weißen Porsche GT3 MKII  des Teams. Vor 4 Wochen zuerst der Klassenerfolg im heimischen Österreich, quai vor der Haustüre wenn man so will und nun der Erfolg auf der Italienischen Rennstrecke mit Formel-1-Tradition. Eine Strecke die den Italienischen Grand Prix von Beginn der F1-WM an beheimatet. Dort in Monza gab es schwarze Tage aber eben auch ganz große Erfolge die immer wieder zu feiern waren. Diese Strecke in herrlichen Parkgelände im Norden von Monza zu meistern, das ist etwas Besonderes. Das wissen auch Irxi und seine Jungs genau. Sie traten dort 2018 zum zweiten Mal an. "Und dieser Einsatz unseres amtierenden P9-Champions wurde nun auch super belohnt", so Serienvater Bernhard Fischer nicht ohne Stolz. 2017 gewann Franz Irxenmayr als erster ausländischer Gast die Serie des Deutschen GT-Veranstalters Bernhard Fischer aus München. Den Titel machte Irxi im Vorjahr beim Finale in Imola klar. In dieser Saison ist Irxi Irxenmayr nach Stanislav Minski (Rus), Hermann Speck und Heiko Neumann bereits der 4 Gesamtsieger der Serie. In der P9-Challenge wird hart gekämpft. "Geschenke werden da nicht verteilt", lächelte Franz Irxenmayr bereits bei einem Interview unmittelbar nach dem Titelgewinn in Italien. Was ins als Privatfahrer entgegen kommt ist die Tatsache zum Einen um den Titel kämpfen zu können und auf der anderen Seite Gesamtsiege anpeilen zu können. Wie man sieht geht das heuer in einem Porsche GT3 der Klasse 4 durchaus ganz gut. In dem Fall sollte ich mir ein Beispiel an meinem Fahrerkollegen aus Deutschland nehmen. Der Hermann Speck aus Nürnberg konnte mir im Vorjahr die Titelführung am Ende nicht nehr streitig machen. Was er aber prächtig hin bekam ist den inoffiziellen Titel des Siegerkönigs zu erkämpfen. Dazu benötigte der Hermann 5 Gesamtsiege", so Franz Irxenmayr. nachdenklich. HTS

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