Markus Neuhofer - GT-Spezialist und Erfolgsfahrer

11.12.2018

Geboren wurde der Spezialist für den Aufbau schneller Porsche-Modelle 1971 dort, wo zu der Zeit seiner Jugend der Motorsport sehr populär war. Südlich gelegen kam der Große Preis von Österreich zu der Zeit voll in die Gänge . Die Rede ist von Zeltweg. So konnte es natürlich auch nicht verwunden, dass der Herr Papa seinen Sohn Markus mal mit zum Formel 1 Rennen auf die nahe Rennbahn nahm. Dort auf der neuen permanenten Rennstrecke, nicht weit entfernt vom Flugplatz Zeltweg auf dem es mit der Formel 1 in Österreich ja begann, erschlossen sich dem Jungen neue, gigantische Welten. Ohrenbetäubende Power, ein Geruch von Benzin und verbranntem Gummi oder auch der eine oder andere in Rauch verendende Rennmotor, das beeindruckte Markus natürlich nachhaltig. So kam was kommen musste. Mit Führerschein und Lizenz in der Tasche ging es am Berg an den Start. In einem Golf wurde begonnen. "Her richten " des Autos und Rennen Fahrern ging fließend ineinander über. Berg-Rallyesport bis hin zur Berg-EM und dann der Alpenpokal. In der Zwishenzeit in München und neuerlich im nahen Gröbenzell mit einer Werkstatt aktiv wendet sich Markus später voll dem GT-Rennsport zu. Der Alpenpokal und von Beginn an auch die P9-Challenge sowie die P9-Endurance wurden zum bevorzugten Einsatzfeld für ihn. Dabei bot der Porsche 964 (Siehe Porsche 911 - P9-News v. 26.11.18) besonders in der P9 eine ausgezeichnete Basis. Viele Pokale, vn Chef Markus selbst erkämpft oder auch von Kunden des Hauses Neuhofer wurden auf renommierten Rennstrecken wie dem Red Bull Ring, dem Salzburgring, Monza oder Hockenheim errungen. Und das ging zuletzt auf dem Modell 991 GT3 Cup weiter. Auch 2019 werden die Fans Markus Neuhofer selber sowie Kunden des Teams aus Gröbenzell im Einsatz sehen. Dann wenn es in Hockenheim, dem Red Bull Ring (A), Monza (I), Brünn (CZ), dem Lausitzring und zum Finale im Italienischen Imola (I) an den Start zur P9 geht. HTS

Foto: Autosport.at, Dirk Hartung