P9-Challenge-Finale

05.10.2018

... "Grüne Hölle", nicht ganz richtig. Der Begriff "Grüne Hölle" markiert jenen Teil des Nürburgrings, der sich mit seinen fast 23 Km Streckenlänge durch die Wälder der Eifel schlängelt. Schwedenkreuz, Stefan Bellof-S, Brünnchen, Hohe Acht, Adenauer Forst, Döttinger Höhe, und viele weitere Abschnitte die man kennt bilden Lieblingsstationen von Fans die gerne und oft an den Ring reisen.
Aber für die Racefans im Land steht der Begriff "Grüne Hölle" jedoch mitlerweile für den ganzen Nürburgrings schlechthin. Und das wie gesagt nicht bei dem Bereich der vielen Aktiven des Rennsports. Auch die Fans fühlen und leben "Grüne Hölle" wenn sie am Nürburgring, egal welcher befahrene Variante, packende Rennen als Zuschauer verfolgen.
"Grüne Hölle" steht aber auch für eine Gegend die bezüglich Wetter allen Rennfahrern und den Teams immer einmal wieder sehr viel ab verlangen kann - kann - nicht muss. Doch die Eifel hält im Bereich der legendären "Grünen Hölle" durch die Wälder rund um die hohe Acht, auch noch den Formel-1-Kurs bereit. der liegt im Süden der weitläufigen Anlage. Und der steht  bei den jüngeren Fans seit geraumer Zeit sehr hoch im Kurs. Momentan zunehmend ganz besonders unter der Fahrerschaft. GT-Piloten lieben den Grand Prix Kurs. Jene Streckenführung rund um das weltbekannte Areal "Rock am Ring", einem Bereich der normalerweise des Fahrerlager beherbergt.
Der Grand Prix Kurs wird von den GT-Piloten und den Teams extrem geschätzt. Was von den GT-Masters-Heros geschätzt und geliebt wird, das ist den GT-Aufsteigern und den Routiniers der Privatfahrerszene natürlich mehr als recht.
Man kann auf die Rundenzeiten der Profis schauen und so sehr gut vergleichen. Und genau das erzeugt dann natürlich echte Begehrlichkeiten. Man will es mit gleicher Leistung und gleichen Reifen bei gleichen Wetterbedingungen den Profis gleich tun.Der Ring ruft sie alle, Fans Fahrer Teams und nun auch Veranstalter Bernhard Fischer, den Mann aus München, der dort zum P9-Challenge-Finale 2018 gerufen hat. HTS