P9-Challenge - perfektes Rüstzeug für Dubai

19.01.2020

In jedem Jahr ist es einer der berühmtesten Langstreckenklassiker der zum Auftakt eines neuen Jahres in der Wüste der Golf-Region die Rennsportfans weltweit begeistert. Gefahren wird in Dubai über 24 Stunden. Die besten GT-Fabrikate und Einsatzteams weltweit ringen um den Gesamtsieg und die Ehre in der Klasse ganz vorne zu landen. Auch einige Heros der P9-Challenge sind es die in jedem Jahr in Dubai eine gute Figur machen wollen. Einer hatte 2020 allerdings besonderes Pech. Der schnelle GT-Routinier aus Moskau erfuhr im Anflug auf Dubai das der Kontainer mit seinem GT-Boliden nicht zur Abnahme in Dubai angekommen sei. "Das war natürlich sehr tragisch", so Stanislav Minski, der Sieger des P9-Endurance-Auftaktes von 2018 auf dem Grand Prix Kurs von Hockenheim. Der damalige Sieger auf einem Porsche 991 GT3R reiste wieder heim.
Aber es kam ja im Rennen ganz anders wie zu erwarten war. Die Wüste sah unendlich viel Regen. Überschwemmte Boxenvorplätze und unfahrbare Kurvenbereiche.
An den Start gingen 2020 P9-Endurance-Starter Marc Wallenwein und der P9-Champion von 2016, Wolfgang Triller. auf Porsche 911 Modellen. Auf einem BMW GT4 griff der Österreicher Michael Fischer in das Renngeschehen ein. Er hielt in der P9 die BMW-Flagge 2020 ganz oben. Diesmal nicht am Golf dabei - Jürgen Bender. Der Gesamt-4. von 2006 auf Porsche einem 997 GT3 war es, dem es in der der P9-Challenge 2019 der Doppelsieger in Hockenheim gelang.  Aber wie bereits bekannt. Der Regen regierte 2020 die 24h von Dubai. Neutralisation nach 30% der Zeit und Abbruch nach 13h waren das betrüblicher Ergebnis in Dubai. Ganz vorne am Ende 5 Fahren aus Dubai, Holland und Deutschland auf dem Deutsche AMG-Mercedes GT3-Team von Black Falcon. Die Deutschen Hersteller AMG-Mercedes, Audi und Porsche überzeugten mit der Erringung der ersten 5 Positionen 2020 in Dubai. IHTS

Foto: Archiv Autosport.at