Fritz Rabensteiner will mit WS-racing im R8 Audi GT4 weiter siegen

09.07.2020

Namen und Siegesmeldungen über Dr. Marko, heute Red Bull Rennsportmanager, Jochen Rindt, gebürtiger Mainzer, aber in Österreich aufgewachsen und Weltmeister Niki Lauda machten den Rennsport in Österreich in den Medien schon früh zum ewigen Thema.
Erst 2013 saß der mittlerweile in Innsbruck lebende Racer in einem Rennauto. Das war am Salzburgring in einem Renntourenwagen. Einem Chevrolet Cruze. "Natürlich will man dann mehr", so Fritz Rabensteiner. "Als eher spät berufener Fahrer tut man sich dabei neben den beruflichen Verpflichtungen zeitlich natürlich damit nicht ganz leicht". Aber gut gemanagt passte alles mit dem Team seiner Wahl gut zusammen. WS-Racing im Saarland, nur einen Steinwurf vom legendären Nürburgring ansässig, nahm Fritz Rabensteiner auf wie man es sich vorstellt. Eingebettet in die Aktivitäten von Manager Thosten Willems und Dr. Rehlinger begann alles am "Ring", der grünen Hölle" in der rauhen Eifel.auf einem Opel Astra Tourenwagen ging es 2014 am Ring im Rahmen der VLN weiter. Danach der nächste Schritt nach oben. Es folgte der Start in der P9-Challenge und der P9-Endurance.
Die heimischen Strecken Salzburgring und der Formel-1-Kurs Red Bull Ring folgten. Danach dann auch der Formel-1-Kurs in Deutschland, der Hockenheim Ring.  Am 19.09.2018 nach dem P9-Finale in Imola stand es schließlich fest. Fritz Rabensteiner, der Mann aus Innsbruck im feuerroten Overall (Foto) war bester in der Jahreswertung der P9-Challenge im WS-Audi R8 GT4 der Klasse 2 für GT4-Rennwagen. Die Daumen der Rennsportfreunde nicht nur  in Österreich, sondern auch in Deutschland dürften für ihn 2020 fest gedrückt sein. Fritz wird in der P9 wieder auf einem Giti-Audi R8 GT4 von WS-Racing um den Sieg kämpfen. Spätestens in Hockenheim geht es unter Leitung des routinierten Managers Thorsten Willems los.  HTS


Foto: Autosport.at - Im Feuerroten Overall, Rabensteiner aus Innsbruck
 

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